Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag und bedanke mich für deinen Besuch auf meiner Webseite! Der Titel verrät es ja im Grunde genommen schon: Ich werde Selbstständig. Doch damit ist natürlich nicht das Selbstständig im Sinne von Erwachsenwerden sondern vielmehr das eigene Unternehmen gemeint.

In der Regel ist der Weg auf der Karriereleiter schon früh vorgegeben. Nach dem Kindergarten folgt die Grundschule. Anschließend geht es über Sekundarstufe l & ll zum Abschluss. Jetzt finden sich die zwei Typen: Studium vs. Ausbildung. Völlig egal welchen Weg man genommen hat: Irgendwann wird man (hoffentlich) im Berufsleben ankommen. Deine Gedanken drehen sich fortan an fünf Tagen pro Woche, acht Stunden am Tag um deinen Arbeitgeber. Freiheiten sind begrenzt und man ist mehr oder weniger gefangen im Hamsterrad des Lebens.  Du kämpfst täglich gegen die Flut von Aufträgen, die Mecker vom Chef oder die Kollegen.

Ich bin wie Ich bin, meinen Weg wähl ich allein – Wise Guys

So ähnlich war es auch in meiner Laufbahn. Nach der Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel arbeitete ich mich in wenigen Jahren über die verschiedenen Ebenen nach oben. Irgendwann war ich in meiner vorläufigen Endposition des Filialleiters angekommen. Wenn der Alltag eintritt und sich mit verschiedenen Faktoren mischt entsteht ein „gefährliches“ Gemisch. Man kommt ins Grübeln ob es wirklich DER Job ist, den man da ausübt. Ob es nicht besser geht oder ob andere glücklicher sind. Dies ist ein schleichender Prozess und findet in der Anfangszeit hauptsächlich im Unterbewusstsein statt.

Zeit für Veränderung – raus aus dem Hamsterrad!

Das Resultat daraus ist meistens Frust und Unzufriedenheit. Wenn diese beiden ersteinmal im Kopf angekommen sind, gilt es zu handeln. Doch die Möglichkeiten sind begrenzt: Entweder man verharrt die nächsten 20/30/40 Jahre in seiner Position und wird allmählich zum alternden Meckernden, der die Negative Stimmung mit nach Hause nimmt und nur noch gefrustet ist. Oder es ist an der Zeit für Veränderung.

Ich habe mich für zweiteres entschieden. Also stand ich vor einer Gabelung deluxe, weitermachen war für mich keine Alternative und nachdem ich meinen Job als Filialleiter nicht mehr weitermachen konnte, hatte ich die Wahl. Denn schon während meiner Ausbildung war mir klar dass ich nicht mein Berufsleben lang in einem Supermarkt ohne Fenster stehen möchte. Das ist mir einfach zu erdrückend. Zu monoton. Doch was genau soll ich machen? Wie soll es finanziert werden? Wo kommt das Geld her?

Aktuell bin ich auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle. Dadurch habe ich die Möglichkeit meine Fixkosten zu bedienen und trotzdem noch genug Zeit mich mit der Thematik der Ideenfindung zu beschäftigen. Denn dieser Weg wird kein leichter sein. Aber er wird sicher spannend!

Hast du es aus dem Hamsterrad geschafft oder bist du gar glücklich damit? Ist es auch bei dir Zeit für Veränderung? Schreib es in die Kommentare!

 

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